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Grundtemperament
Das Zeichen des Krebses hängt mit den Meer und den Gezeiten zusammen. Deshalb ist auch
das Seelenleben des Krebs-Hundes ein ewiges Auf und Ab. Dieser Hund ist äußerst sensibel und ein sehr guter Beobachter. Er hängt sein Herz an die seltsamsten
Dinge. Ein ausrangierter Topf, ein Handschuh oder ein verbeulter Hut gehen plötzlich in seinen Besitz über. Von jedem Teil der Wohnung oder des Hauses hat er
bald ein Stück, das er in der Nähe seiner Stätte wartet und liebevoll pflegt. Und wehe dem, der es wagen sollte, einen dieser liebgewonnenen Schätze
wegzunehmen!
Lebensart
Im Grunde ist ein Krebs-Hund ein geborener Lehrer. Hat er die Möglichkeit, mit einem
andere Tier zusammenzuleben, wird er diesem sicher etwas beibringen wollen. Deshalb ist er selbst auch sehr lernbegierig. Und worauf man einmal bei ihm
bestanden hat, das kann man ihm kaum wieder austreiben.Dafür können aber auch Sie sich nicht seinen Wünschen entziehen. Wenn er wünscht, dass Sie sich setzen,
dann gelingt ihm das auch - und wenn er Sie umwerfen muss. Und wenn er will, dass Sie aufstehen, setzt er auch das durch, denn er ist imstande, so einen Krach
zu machen, dass die Polizei kommt. Trotz aller Lernfreudigkeit ist Disziplin nicht seine Stärke. Alles, was er letztlich betreibt, tut er seinem Herrchen
zuliebe. Er will Ihm persönlich eine Freude machen, aber er fühlt sich prinzipiell zu nichts verpflichtet.
Persönliche Beziehung
In Sachen Liebe zeigt es sich, dass der Krebs-Hund im Grunde schüchtern ist. Erst wenn
er die Sicherheit hat, dass seine Gefühle auch erwidert werden, zeigt er seine Zuneigung. Sein Liebesleben ist erfüllt von unglücklichen Affären und
Liebschaften auf Distanz. Erst wenn er älter wird, wird er seine Zuneigung weniger gut beherrschen können und schnell zur Sache kommen. Die besten Herrchen für
den Krebs-Hund sind “Fische” und “Skorpione”. Ein unmöglicher Partner ist der “Schütze” - Feuer und Wasser vertragen sich nicht.
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